Karl Mäder

Aquarellmalerei

Wer Karl Mäder gegenüber sitzt merkt sofort, dass er ein Maler aus Passion ist. Seit 15 Jahren ist er aus beruflicher Sicht im Ruhestand, doch in der Aquarellmalerei sucht und findet Karl Mäder täglich die Herausforderung und die Kreativität. Ganz gleich, welches Subjet er sich aussucht, er konzentriert sich stets auf das Panorama, auf die prägenden Details einer Landschaft.
So findet sich beispielsweise eine Vielzahl von Aquarellen, die er - vom See, am See und manchmal auch auf dem See - malt. Karl Mäder sucht seine Motive nicht nur vor der heimatlichen Tür, sondern auch in Graubünden, Oberägeri oder gar in Prag. Hier fängt er die typische Stimmung jener Winkel ein, für die die Stadt an der Moldau berühmt ist.

Phantasie als Gegenpol

Karl Mäder malt immer direkt vor Ort, stellt seine Staffelei mitten ins Geschehen. Er bevorzugt dabei die Technik des Aquarells, weil diese seiner Ansicht nach ein Höchstmass an Spontanität verlangt. Gleichzeitig sei diese Technik eine Art der Meditation für ihn, so der Maler. Er sucht während des Malens auch die Einsamkeit, um in Ruhe und Konzentration jene Stimmung auf das Papier zu bannen, die er zuvor verinnerlicht hat.
Den Gegenpol zu diesen detailgetreuen Landsschaftsbildern sind die Karl Mäder Werke der Phantasie, Clowns oder Geometrie. Hier experimentiert der Maler mit den Sujets, lässt der Vorstellungskraft freien Lauf und entwickelt eigene Szenen. Oft entstehen nach eingehendem Studium Bilder mit Spiralen. Die Spiralen sind aus einem Kult der Kelten in Schottland entstanden. Durch die intensiven Farben entstehen so fröhliche Bilder.
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